Besondere Funde 2002 / 2003

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Funde 2004-2005

Herbst 2003

Pfeilschwanz-Krebs
mit Facettenaugen und Muskelerhaltung: eine Sensation aus der Welt der Fossilien. Mesolimulus walchi aus dem Nusplinger Plattenkalk.
Grabung 2003, Präp. M. Kapitzke.

Untersuchungsmethoden

Fluoreszierender Krebs im ultravioletten Licht.

Herbst 2003

Zerbissener Seeigel
der Art Plegiocidaris crucifera (Agassiz) aus dem Nusplinger Plattenkalk.
Grabung 2003, Präp. M. Kapitzke; Durchmesser 6 cm.

Sommer 2003

Unscheinbare aber wichtige Libelle.

März 2003

Organisch erhaltener Rest einer Wespe.
Hierbei handelt es sich um einen Erstfund aus dem Oberjura Süddeutschlands.

März 2003

Araukarien-Zapfens
Abdruck eines vollständigen Araukarien-Zapfens der Art "Araucarites" pictaviensis (Saporta) Barale von 7 cm Länge.
Dieser Fund kam völlig überraschend in einer der dicken Kalkbänke zum Vorschein, die der Bagger zur Seite räumte. Von dieser Art kannten wir zuvor nur einige wenige isolierte Zapfenschuppen.

Oktober 2002

Seelilie
Eine neue Seelilie Millericrinus milleri (Schlotheim, 1823)wurde am Tag des Geotops direkt unter den Augen vieler Zuschauer gefunden. Der Fund besteht aus dem Kelch und einem 12 cm langen Stiel sowie zerfallenen Teilen der Armkrone dieses Meerestieres.

Oktober 2002

Ein sensationeller Fund:
Diese 3 Wirbel im Zusammenhang sind von G. Schweigert im Juli 2002 im Nusplinger Steinbruch gefunden worden. Es handelt sich dabei um einen sensationellen Fund eines Landraubtiers. Dr. R. Wild vom Stuttgarter Naturkundemuseum ordnet sie einer Seitenlinie der Eosuchier (Urechsen) zu. Das Tier dürfte ursprünglich eine Länge von über zwei Metern gehabt haben und sah am ähnlichsten den heutigen Großeidechsen (z. b. Warane). Wie dieser Saurierrest in die Nusplinger Lagune kam bleibt bis jetzt noch ein Rätsel.

Juni 2002

Samenfarn
Ein neues Exemplar des ausgestorbenen Samenfarn Cycadopteris jurensis (Kurr 1846) in ausgezeichneter organischer Erhaltung aus dem Nusplinger Plattenkalk. Sie unterscheidet sich von den rezenten echten Farn damit, dass seine Wedeln niemals Sporangien tragen.
Länge ca. 35 cm.

April 2002

Schwertschwanzes
Erstes vollständiges Exemplar des Schwertschwanzes Mesolimulus walchi (Desmarest) in ausgezeichneter Erhaltung aus dem Nusplinger Plattenkalk.
Es wurde im Frühjahr 2002 von dem ehrenamtlichen Mitarbeiter Rolf Hugger gefunden.
Es ist von der Körperunterseite von Markus Rieter präpariert worden.
Länge ca. 33,5 cm.

März 2002

Bernstein
Ein sensationeller Fund aus dem europäischen Jura - Bernstein - wurde im Nusplinger Plattenkalk gefunden!

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