Wanderpunkt 1: "Alter Quenstedt-Bruch"

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Wanderpunkt 2

 

Punkt "Alter Quenstedt-Bruch"

Die Entdeckung des Nusplinger Plattenkalks gelang an dieser Stelle dem bekannten Tübinger Jura-Geologen F. a. Quenstedt im Jahre 1839. In einer kleineren Grube, aus der ein Nusplinger Bauer Kalkplatten für den "häuslichen Bedarf" holte, sah Quenstedt erstmals die Plattenkalke von Nusplingen und erkannte schon damals deren reiche Fossilführung. Die kleine Grube von damals ist noch heute im Gelände zu erkennen, wenn auch etwas zugerutscht und von Bäumen überwachsen. Diese Stelle ist für die Geschichte des Nusplinger Plattenkalks sehr bedeutsam.

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